





Was ist Faszientraining?
Entdecke die transformative Kraft des Faszientrainings, einer uralten asiatischen Kunst, die einen natürlichen Heilungsreflex auslöst. Bei meinen Seminaren zeige ich, wie das Bearbeiten von Schmerzpunkten Verspannungen und Gelenkbeschwerden lindern oder sogar auflösen kann.
Myofasziale Triggerpunkte als Verbindung zwischen geistigen Belastungen und körperlichen Beschwerden im Rahmen:
Stress und Anspannung in unserem Geist können dazu führen, dass bestimmte Muskeln in unserem Körper übermäßig angespannt sind. Diese angespannten Muskeln können sich dann in Form von myofaszialen Triggerpunkten manifestieren, die schmerzhaft sind und zu verschiedenen körperlichen Beschwerden führen. Wenn wir also auf der geistigen Ebene mit Stress und Sorgen belastet sind, kann dies sich auf der körperlichen Ebene in Form von Muskelverspannungen und Triggerpunkten zeigen.
Die Identifikation und Behandlung myofaszialer Triggerpunkte erfordert daher oft nicht nur die physische Therapie, sondern auch die Bewältigung von geistigen Belastungen und Stress, um die zugrunde liegenden Ursachen anzugehen. Dies verdeutlicht, wie wichtig es ist, die Wechselwirkungen zwischen Körper und Geist zu verstehen und eine ganzheitliche Herangehensweise an die Gesundheit zu verfolgen, um sowohl geistige als auch körperliche Wohlbefinden zu fördern.

Wie reagieren die Faszien auf Belastungen?
Bewegung ist gut – solange sie nicht monoton ist. Viele Ausdauersportler klagen über Beschwerden, weil sie keine Abwechslung in ihr Training integrieren. Außerdem brauchen Faszien Pausen, denn ständig einseitige Belastungen trocknen das Gewebe aus. Es dehydriert wie ein trockengelegter Sumpf, wird spröde, unflexibel und verletzungsanfälliger.
Was sind die Folgen?
Die betroffene Muskulatur verhärtet oder verklebt, und darüber hinaus bilden sich kleine oder auch große Ansammlungen von kollagenem Gewebe, die leicht als Hügel auf der Muskulatur zu erspüren sind. Sie leiden unter Bewegungseinschränkungen der Gelenke. Alarmschmerzen begleiten sie dauerhaft oder treten bei bestimmten Bewegungen auf.


Wem hilft eine Release Points- Behandlung?
Viele akute und chronische Schmerzen haben ihre Ursache im Fasziengewebe. Dies gilt besonders für Patienten mit Knie-, Rücken-, Nacken-, Hüft- und Schulterbeschwerden, mit diagnostiziertem Tennisarm, Impingementsyndrom oder sonstigen Arten von Verspannung oder Verkürzung.
Was geschieht bei der Behandlung?
Du erspürst mit dem Tool Verklebungen, Verhärtungen und Verspannungen der Faszien. Um sie zu lösen, wendest Du bestimmte Positionierungen und Bewegungstechniken an.

Vorbeugen mit Mobilisern
Um Faszienproblemen vorzubeugen, ist regelmäßiges Dehnen entscheidend. Dynamische Mobiliser-Bewegungen sind besonders wirksam, da sie den gesamten Körper durchstreichen und Flexibilität steigern. Diese Übungen halten dich beweglich, mindern Verletzungsrisiken und bewahren die Geschmeidigkeit der Faszien. Kontinuierliches Dehnen bewahrt die Elastizität der Faserzellen und verhindert Verklebungen.
Kann ich die Schmerzen wirklich selbst loswerden?
Dein Anwendungsprogramm umfasst 2 Übungen. Für elastische und gesunde Faszien solltest du diese Übungen zwei bis drei Mal in der Woche durchführen. Ausgangspunkt ist der Release mit den Release-Tools, und danach folgt das Mobilisieren. Bitte führe die Übungen immer in dieser Reihenfolge durch, damit dein Körper sich optimal regenerieren kann.
Die Release-Anwendung allein mit Faszientools kann große Wunder bewirken. Es kommt nicht selten vor, dass Patienten bereits nach nur einer Anwendung eine deutliche Verbesserung bemerken oder der Gelenkschmerz gänzlich verschwindet.

Das sagt eine Teilnehmerin...





